Was ist Breitband und warum ist Breitbandversorgung so wichtig?

Ein Breitband-Internetzugang ist im Allgemeinen der DSL-Anschluss eines Haushalts oder Betriebs. Die Abgrenzung zu gewöhnlichen Internetzugängen ergibt sich durch die hohe Übertragungsgeschwindigkeit von Breitband, die nur durch einen DSL-Anschluss gegeben ist.

 

 

Ein Breitband-Internetzugang ist im Allgemeinen der DSL-Anschluss eines Haushalts oder Betriebs. Die Abgrenzung zu gewöhnlichen Internetzugängen ergibt sich durch die hohe Übertragungsgeschwindigkeit von Breitband, die nur durch einen DSL-Anschluss gegeben ist.

 

Das Internet ist allgegenwärtig und fester Bestandteil unseres privaten wie beruflichen Lebens geworden. Ob zu Hause, in der Schule oder am Arbeitsplatz: Durch technologischen Fortschritt erweitern sich die Anwendungsbereiche des Internets auf immer mehr Funktionen. Sei es online einen HD-Film zu schauen oder dem Geschäftspartner ein 3D-Modell des neusten Produkts zu senden; die Möglichkeiten sind beinahe grenzenlos.

 

Fast genauso grenzenlos scheinen die Datenmengen die für diese zukunftsträchtigen Anwendungen notwendig sind.  Internetzugänge der alten Generation sind für solche Datenmengen nicht konzipiert, weshalb nicht breitbandfähige Anschlüsse mit derartigen Aufgaben überfordert sind.

 

Die Abhilfe schaffen zukunftsfähige Breitband-Internetzugänge, die rund 1600 Mal schneller sind als ein ISDN-Anschluss. Das eröffnet außerdem die Möglichkeit neue Medien gemäß dem Triple-Play-Prinzip zu nutzen: Im Internet surfen, mit DSL telefonieren und über die Internet-Verbindung fernsehen.

 

Um als Wirtschaftsstandort wie auch als Wohnort attraktiv zu bleiben, ist es für die Kommunen daher unabdingbar sich an diesen technologischen Fortschritt in Form von Breitband-Internetzugängen anzupassen. Nur so ist es möglich im interkommunalen sowie überregionalen Wettbewerb zu bestehen und eine Abwanderung der ansässigen Unternehmen und Bevölkerung entgegenzuwirken.

Erläuterung zur heutigen technischen Notwendigkeit

Zukunftsfähig sind ausschließlich jene Internetzugänge, deren Übertragungsraten die immer größer werdenden Datenmengen von Morgen bewältigen können. Die einzige Technik die diese Bedingungen erfüllt sind Glasfaserleitungen oder auch Lichtwellenleiter genannt. Diese sind in der Lage Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100MBits/s zu erreichen und das unabhängig von der Teilnehmerzahl.

 

Hierin liegt auch ein großer Vorteil gegenüber der Funklösung LTE.

LTE kann zwar theoretisch die selben und höhere Geschwindigkeiten erreichen, jedoch nimmt die Leistung mit zunehmender Teilnehmerzahl ab. Wenn also viele Menschen gleichzeitig das LTE-Netz nutzen, sind die genannten Geschwindigkeiten nicht mehr erreichbar.  Hinzukommt, dass die meisten Verträge der LTE-Angebote eine Drosselung der Übertragungsgeschwindigkeiten bei Erreichen eines bestimmten Datenvolumens vorsehen. Bei Breitband-Internetzugängen ist das nicht der Fall. Zusätzlich ist zu bedenken, dass auch der Ausbau von DSL-Funklösungen wie LTE  den Bau stationärer Elemente -wie beispielsweise Sendeanlagen mit entsprechenden Tiefbauleitungen- benötigt.

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